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PRODUKT NEUIGKEITEN

Leindotter Kernöl, 250 ml
WIENER BIER 0,33 Liter
WIENER BIER 6 x 0,33 Liter
Kräuter Essig, 250 ml
Kräuter Öl, 250 ml
Blüten-Honig 400 g
Balsam-Honig 400 g


Gegenbauer auf:

 

Melonen Essig, 250 ml


Österreichische Zuckermelonen aus dem Marchfeld werden in der Wiener Essig Brauerei zu Melonenessig verarbeitet.


Die Melone ist eine Kletterpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse, die in verschiedenen Varietäten als Netzmelone, Honigmelone und Kantalupe wegen des süß schmeckenden, saftigen Fruchtfleisches ein beliebtes Obst ist. Melonen gehören zur Familie Cucurbitaceae, sie werden wissenschaftlich Cucumis melo ssp. melo genannt. Auch die Zucker- und Ogen-Melone werden hierzu gerechnet. Netzmelone, Honigmelone und die Kantalupe sind Varietäten (Formen) dieser Unterart, wobei die Netzmelone als Cucumis melo ssp. melo var. reticulatus, die Honigmelone als Cucumis melo ssp. melo var. inodorus und die Kantalupe als Cucumis melo ssp. melo var. cantalupensis bezeichnet werden. Wassermelonen tragen den systematischen Namen Citrullus lanatus. Die Pflanzen wachsen mit langen, dem Boden aufliegenden Ranktrieben; die Blüten sind eingeschlechtlich und erscheinen an ein und derselben Pflanze. Aus den weiblichen reifen die rundlichen bis leicht gestreckten und bis kopfgroßen Früchte heran. Weil das saftig rote Fruchtfleisch einer Wassermelone fast nur nach Wasser schmeckt, glauben viele Menschen seien gerade gut genug gegen den Durst, viel an Biostoffen könne da jedoch nicht enthalten sein. Ein gewaltiger Irrtum! Die zum Teil riesige Frucht enthält enorm viele Vitamine und Mineralien. Nahe verwandt und zur gleichen Gattung gehörig ist die als Gemüse gezogene Gurke, wogegen die Wassermelone äußerlich zwar der Melone ähnelt, jedoch zu einer anderen Gattung zählt. Die Melone wächst am liebsten in warmen, aber nicht zu heißen Regionen, z. B. in süd - und südosteuropäischen Ländern, in Israel und in Nordafrika. Die Melonen vom Obstladen um die Ecke stammen hauptsächlich aus dem Mittelmeerraum. Von Melonen gibt es zahlreiche Sorten: Honig -, Netz -, Wasser -, oder Kantalupemelonen. Die Stammform der Pflanze ist vermutlich im tropischen Afrika heimisch, gelangte aber schon früh in das Mittelmeergebiet und wurde schon von Ägyptern, Griechen und Römern geschätzt. Heute werden Melonen weltweit in warmen Ländern angebaut, u. a. in China, den USA und Spanien. Unsere Melonen werden am Höhepunkt der Reife in Sizilien geerntet und zu uns in die Essig-Brauerei geliefert. Die Frucht wird händisch geschält, entkernt, schonend gepreßt und mit einer Reinzuchthefe zur geistigen Gärung geführt.


Die saure Spezialität wird – wie alle GEGENBAUER-Essige – ausschließlich aus dem Saft der jeweiligen Frucht gewonnen. In diesem Fall ist es die süße Charentais-Melone, die Landwirt Otto Gasselich aus Südfrankreich ins Marchfeld einige Kilometer östlich der Bundeshauptstadt Wien gebracht hat. „Dieser Typ ist im Marchfeld zwar schwieriger zu kultivieren als andere Sorten, hat jedoch eine Reihe von Vorteilen: Charentais-Melonen haben einen sehr ausgewogenen und nicht extrem-intensiven Geschmack. Ihr orangefarbenes Fruchtfleisch ist von bester Qualität.“ Versuche mit über 100 verschiedenen Sorten der Gurkenfrucht hat Gasselich gemacht, ehe er sich für den Charentais-Typ entschied. Nicht unwesentlich für den Landwirt war bei seiner Wahl auch der hohe Ertrag, der dank dünner Schale und kleinem Kernsegment erzielt werden kann. Die Zuckermelone ist eine einjährige Pflanze: Nach dem letzten Frost in den ersten Tagen des Mai angebaut, wächst sie im warmen zu weil bereits heißen pannonischen Klima des Marchfeldes mit seinen fruchtbaren nährstoffreichen Böden gut heran. Je nach Witterung und Temperatur erfolgt die Ernte der Früchte bereits Mitte Juli, in manchen Jahren jedoch auch erst Mitte August. Die Nähe zu den Abnehmern im Großraum Wien sichert kurze Transportwege und ermöglicht es, die Zuckermelonen wirklich erst bei ihrer Vollreife zu ernten und rasch in den Handel oder zur Weiterverarbeitung zu bringen. Genau in diesem Zustand sind sie auch perfekt für den GEGENBAUER Melonenessig. Um das hocharomatische saure Gold herzustellen, wird der Melonensaft mit seiner köstlichen Fruchtsüße und guten Säure ausgepresst. Dieser vergärt zu reinem Melonenwein. Aus diesem Fruchtwein entsteht dann der GEGENBAUER Melonenessig. Die Fruchtsäuren bleiben bei diesem Prozess erhalten und tragen zum besonderen Aroma des Essigs bei.


Der Melonen-Essig zeichnet durch seine mollige Konsistenz und sein typisch exotisches Aroma aus. Eine typische Form der Melone ist die Zuckermelone, die unter allen Varietäten den süßesten Geschmack aufweist. Sie verfügt über eine gelbe, glatte Schale und hat nur schwache Längsrippen. Netzmelonen haben eine weiche, geriffelte Schale mit auffälliger, heller, netzförmiger Äderung. Ihr Fruchtfleisch ist lachsfarben und schmeckt erfrischend-fruchtig süßlich. Sie halten sich nur wenige Tage. In Nordamerika sind sie sehr beliebt – werden hier aber auch "cantaloupe" genannt, eine von der europäischen Kantalupe abgeleitete, jedoch falsche Bezeichnung. Honigmelonen sind etwas weniger aromatisch als Netzmelonen, reifen langsamer und haben eine festere Schale, die sie länger lagerfähig macht. Es gibt Sorten mit glatter Rinde und grünem Fruchtfleisch, mit dunkler Rinde und orangefarbenem Fruchtfleisch, mit gelber, runzliger Rinde und grünem oder weißem Fruchtfleisch und mit dunkelgrüner, runzliger Rinde und rosafarbenem Fruchtfleisch. Die Kantalupe wird überwiegend in Europa angebaut; ihr Name leitet sich von der Ortschaft Cantalupo bei Rom ab; möglicherweise wurde sie über diesen Ort aus Armenien eingeführt. Die Kantalupe hat eine feste, warzige und schuppige Schale mit tiefen Längsfurchen; die typische Netzäderung der Honigmelonen fehlt bei ihr. Die kleine Ogen-Melone (genannt nach dem israelischen Kibbuz, in dem sie gezüchtet wurde) hat eine orangefarbene, grüne, geriffelte Schale und hell-orangefarbenes Fruchtfleisch. Wassermelonen sind einjährige Pflanzen, die in Form, Größe und Zeichnung sehr verschiedenartig sein können. Ihre Form ist rund bis länglich elliptisch, ihr Gewicht liegt zwischen einem und etwa 20 Kilogramm, und die Farbe ihrer glatten Schale variiert zwischen dunkelgrün und hellgrün gestreift. Das Fruchtfleisch ist in der Regel rot, recht süß (jedoch weniger intensiv als bei den Melonen), äußerst wasserreich (etwa 93 Prozent) und auf charakteristische Weise mürbe.


- 1 - 2 Eßlöffel Essig in 1/8 l Leitungs- oder Mineralwasser - zum mehrtägigen Marinieren von rohem Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse - klassisch auf Procciuto mit Melone - hervorragend auf rohen Fisch und Carpaccio - der Essig für die asiatische Wok-Küche und für Reis-Gerichte - zum Beträufeln von blanchiertem Gemüse - auf frischen Rotschmierkäse - auf Melonensorbet - auf Speiseeis - auf frische Melonen mit grob gemahlenem Pfeffer und Walnussöl - zum Verfeinern von Saucen, die aus dem Bratenrückstand aus Fisch oder Fleisch gewonnen wurden: vom Bratenrückstand Fett abgießen, mit Wein löschen und reduzieren, mit entsprechendem Fond aufgießen und leicht einköcheln, die Pfanne von der Flamme nehmen, mit kalter Butter montieren und mit dem Essig würzen


Das gelbe bis intensiv rote Fruchtfleisch der Melone enthält viele Karotene, die im Stoffwechsel zum wichtigen Vitamin A umgebaut werden. Vitamin A stimuliert die menschlichen Gene und damit die Intelligenz. Karotene kurbeln den Bau der Konnexinmoleküle an. Aus diesen entstehen winzige Kanälchen, durch die die Nährstoffe aus dem Blut in die Gehirn – und Nervenzellen wechseln. Melonen bieten außerordentlich viel Pyridoxin (Vitamin B6). Dieses Vitamin fungiert als Schere, mit der die Eiweißmoleküle in eine verwertbare Form zurechtgeschnitten werden. So sorgt Pyridoxin täglich für die Eiweißsynthese im Körper. Melonen enthalten auch sehr viel Niazin (Vitamin B3, für die Zellatmung), Folsäure (für Wachstum, Blutbildung, Sauerstoffversorgung der Zellen) und Mangan (für Gehirn und Nerven, für guten Sex und Farbe im Haar). Gewaltig sind die Konzentrationen von Vitamin C in Melonen (wichtig für Immunsystem, Stimmungslage und Konzentration). Schon zehn Minuten nach dem Verzehr einer Melone geschieht im Darm Aufregendes: Wie eine Millionenschar emsiger Heinzelmännchen wandeln Gallensalze und Enzyme die Karotene in Vitamin A um. Diese neuen Moleküle schlängeln sich behend durch die Darmwand und Streben über das Blut zur Leber und Zellen, um ihr Verjüngungswerk zu verrichten: in Knochen und Zähnen, Augen, Haut, Haaren und Nägeln, Besonders intensiv schützen die Vitamin – A – Moleküle die Schleimhäute im Körper gegen freie Radikale, Viren, Bakterien und andere Bedrohungen.


5 % Säure


Zutaten: Melonen Essig

 

REZEPTE ZUM PRODUKT:

 
 Essig-Tagliatelle mit grünem Spargel
200 g Nudelmehl und 200 g Nudelgrieß vermischen. 90 g Vollei und 60 g Eigelb mit 1 EL Melonen-Essig und

 Glasnudelsalat mit Gurke und Melone
180 g Glasnudeln mit einer Schere in kleine Stücke schneiden und nach Packungsanweisung mit kochendem Wasser übergiessen. 3 Jungzwiebel putzen und in feine Ringe schneiden

 Karibischer Meeresfrüchte-Salat
300 g Garnelen und 300 g Sepia oder Calamari jeweils extra in einer Pfanne mit

 Kürbis Süss-Sauer
1 kg Kürbis in Würfel schneiden. 1/2 l Melonen-Essig mit 500 g Honig 2 Ingwerwurzeln fein geschnitten und

 Steirisches Kürbisgemüse
1000 g weißer Kürbis schälen, halbieren, Kerne entfernen und mit einem Hobel in sehr feine Scheiben schneiden. 1 große Zwiebel fein hacken und in einer großen Pfanne mit 4 EL Distelöl anbraten, den Kürbis hinzugeben, mit

 Vinaigrette für Meeresfrüchtesalat
2 Schalotten grob hacken und mit 2 EL Melonen-Essig und 1 Tasse Fischfond kurz aufkochen lassen udn dann absieben. Danach sofort


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Apfel Balsam Essig 1999



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