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Prima Spremitura Olivenöl
Leindotter Kernöl, 250 ml
WIENER BIER 0,33 Liter
WIENER BIER 6 x 0,33 Liter
Kräuter Essig, 250 ml
Kräuter Öl, 250 ml
Blüten-Honig 400 g
Balsam-Honig 400 g


Gegenbauer auf:

 

Granatapfel Essig, 250 ml


Vollreife italienische Granatäpfel bilden die Grundlage für diesen Fruchtessig.


Der Granatapfel wächst als sommergrüner kleiner Baum und wird oft als Strauch kultiviert; er erreicht Wuchshöhen bis zu fünf Metern, wird bis zu drei Meter breit und kann einige hundert Jahre alt werden. Die von der Form apfelähnliche, anfangs grüne, später orangerote Frucht, ist als Grenzfall einer Beere anzusehen, da das Fruchtfleisch nicht fleischig ist, allerdings auch nicht verholzt. Sie hat einen Durchmesser von bis zu etwa zehn Zentimetern und ist durchzogen von vielen Wänden. Dadurch entstehen Kammern, in denen sich viele bis zu 15 Millimeter große kantige Samen befinden, die jeweils umgeben sind von einem glasigen, saftig-prallen, tiefrot bis blassrosa gefärbten Samenmantel (Arillus), der auf Druck leicht zerplatzt. Insgesamt sind etwa 400 Samen in der Frucht enthalten.


Nach einer Reifephase impften wir den Wein mit einer reinsortig gezüchteten Essigbakterienkultur. Die Essigfermentation findet unter kontrollierter Gärung statt, wobei Temperatur und Sauerstoffzufuhr ständig beobachtet werden, um den Bakterien optimale Lebensbedingungen zu gewähren. Somit ist eine der Voraussetzungen gegeben, hohe Qualität zu erreichen. Nach Ende der Gärung wird der Jungessig in Glasballons gelagert, mehrmals vom Trub abgezogen und anschließend in Glasballons gereift.


Ein verkohlter Granatapfel wurde in den frühbronzezeitlichen Schichten des Tell es-Sa'idiyeh in Jordanien gefunden. Auf Zypern und in Ägypten wurden in der späten Bronzezeit farbige Glasgefäße in Form eines Granatapfels hergestellt. Granatäpfel wurden als Grabbeigabe in einer Grabkammer eines hohen ägyptischen Beamten aus der Zeit Ramses IV. gefunden. Im jordanischen Tell Deir ʿAllā im Jordantal wurden Granatäpfel in eisenzeitlichen Schichten geborgen. In Deutschland ist der Granatapfel etwa im mittelalterlichen Konstanz archäologisch nachgewiesen.


- zu feinen Blattsalaten
- zur Verfeinerung von Wild- und Geflügelgerichten
- auf Obstsalat


Über 250 wissenschaftliche Studien zeigen, dass der Granatapfel eine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Arthritis haben könnte.Die gesundheitsfördenden Wirkungen des Granatapfels sind auf die Antioxidantien zurückzuführen, vor allem die Polyphenole. Zu denen zählen Phenolcarbonsäuren Ellagitannine und Flavonoide.


5% Säure


Zutaten: Bio Granatapfel Essig

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Apfel Balsam Essig 1999



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