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Prima Spremitura Olivenöl
Leindotter Kernöl, 250 ml
WIENER BIER 0,33 Liter
WIENER BIER 6 x 0,33 Liter
Kräuter Essig, 250 ml
Kräuter Öl, 250 ml
Blüten-Honig 400 g
Balsam-Honig 400 g


Gegenbauer auf:

 

VieVinum 2006 Rotweinessig, 250 ml


Aus allabendlich eingesammelten Weinproben der Messe VieVinum ist dieser besondere Rotweinessig fermentiert worden.


Im Rahmen der VieVinum-Weinmesse, welche alle zwei Jahre in der Wiener Hofburg stattfindet, werden abends die Weinproben von sämtlichen Winzern eingesammelt - rot und weiß getrennt - und in die Wiener Essig Brauerei gebracht.


Nach einer Ruhephase impften wir den Wein mit einer eigens gezüchteten, reinsortigen Essigbakterienkultur. Die Essigfermentation findet unter kontrollierter Gärung statt, wobei Temperatur und Sauerstoffzufuhr ständig beobachtet werden, um den Bakterien optimale Lebensbedingungen zu gewähren. Somit ist eine der Voraussetzungen gegeben, hohe Qualität zu erreichen. Nach Ende der Gärung wird der Jungessig in Eichenfässern gelagert, mehrmals vom Trub abgezogen, und anschließend in Glasballons, dann wieder in Eichenfässern gereift.


Obwohl es gegen unser Prinzip verstößt, verschiedene Weine zu einem Essig zu vergären, ist es für uns doch eine große Herausforderung, diese Weine aus allen Herrenländern zu einem „multikulturellen Cuvée“ zu vergären. Da jeder Wein seinen eigenen Charakter hat und dieser im fertig vergorenen Essig widerspiegelt, warten nicht nur wir, sondern auch die partizipierenden Winzer, mit Spannung auf das organoleptische Ergebnis. Nach 2-jähriger Lagerzeit wird der VieVinum-Weinessig, erzeugt aus den Weinen der vorangegangenen Weinmesse, während der darauffolgenden Messe den Winzern und Essigliebhabern vorgestellt.


Weinessig gibt es, solange es Wein gibt. Im Altertum wußte man nicht, Wein haltbar zu machen. Die berauschende Wirkung bei Weinkonsum genoß man nur im Herbst und Winter. Nach und nach vergor der Wein zu Essig, und man trank „sauren Wein“. War nun endgültig Essig entstanden, verdünnte man diesen mit Wasser und trank ihn als Durstlöscher. Erst Louis Pasteur entdeckte die Essigbakterien und konnte erklären, warum Wein zu Essig „umkippte“.


- -zum mehrtägigen Marinieren von rohem Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse - Löschen von dunklem Fleisch - Sauce Vinegraitte - Einlegen von Obst und Gemüse - zur Verfeinerung von Gulasch, Bohnen- und Linsengerichten - für Blattsalate und Gemüse wie Karotten, Rettich, Tomaten etc. in Verbindung mit einem extra nativen Olivenöl


7% Säure. Im Handel erhältlicher Weinessig weist meist 6 % Säure auf. Für uns wäre es ebenso möglich, die natürlich gewonnene Säure mit Wasser auf die vom Gesetz verlangten mind. 6 % zu verdünnen. Dabei würde man aber auch das Extrakt und den Körper des Essigs verdünnen. Dagegen wehren wir uns! Mit Fortdauer der Lagerung wird hochprozentiger Essig ohnehin immer „weicher“, d. h. die Essigsäure bindet sich immer besser ein, und die Aromen werden dominanter. Daher benötigt man von naturbelassenem unverdünntem Essig nur einige Tropfen, man hat genügend Säure und genügend Aromen!


Zutaten: Weinessig

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Apfel Balsam Essig 1999



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